Natürlich ist es ärgerlich, wenn Programme nicht das tun, was man gerne hätte. Aber, mal ehrlich, da sind sie halt wie oft die Realität. Und der kluge Mensch lern auch dazu. Womit dann durch den Grundsatz: “Gefahr erkannt Gefahr gebannt” das Leben in der virtuelle Realität, seinen wohl durchdachten Weg nehmen könnte. Wenn, wie schon früher gesagt, der Anwender sich nicht auf ‘seinen Realitätswunsch’ versteift und ein erfolgreiches Arbeiten unmöglich macht. Dein Beispiel mit dem schweizer Offiziersmesser, kann ich für die Office-Programme von Microsoft nur eingeschränkt gelten lassen. Mag sein, dass es viele Textverarbeitungen, Tabellenkalkulationen, Mailprogramme oder Front-Office-Datenbanken gibt, die weniger Fehler machen, aber eben auch keine die einen ähnlich großen Leistungsumfang bieten. Noch ist das Microsoft-Paket der Maßstab, dem die anderen hinterhereifern. Immerhin kann man damit fast alles machen – vom einfachen Visitenkarten Design bis zu Bewerbungen und Co. Mit anderen Programmen ist es beispielsweise viel problematischer, eine Visitenkarte zu erstellen oder zu bearbeiten, denn die Bilder überlappen sich mit den Texten, verschmiert usw. So kann man getrost weiter mit Excel und Word arbeiten, wenn man Visitenkarten erstellen möchte, dazu braucht man nicht einmal Photoshop.